Er wollte einfach nicht verschwinden
Als die Familie an diesem Tag zum Grab der verstorbenen Großmutter gekommen war, haben sie etwas ganz Merkwürdiges gesehen. Es war tatsächlich ein Labrador auf dem Grab, das sogar traurig ausgesehen hat. Das aller komischste an der Situation war allerdings, dass die Großmutter überhaupt keinen Hund besessen hat. Nachdem sie alles probiert haben, um den Hund wegzulocken, blieb ihnen nichts mehr anderes übrig, als die Polizei zu rufen. Sie sollten etwas tun und den Hund vom Grab weglocken. Dies war allerdings keine einfache Sache. Tatsächlich war die Polizei letztlich gezwungen das Grab der verstorbenen Frau zu öffnen, denn es schien so, als ob der Hund dort etwas gefunden hätte. Sie mussten unbedingt sicher sein, was da unten war und sie waren zutiefst darüber schockiert, was sie dort gefunden haben. Gleich haben sie gewusst, was das Tier von Anfang an signalisierte…

Er wollte einfach nicht verschwinden
Endlich kam die Polizei an
Jedem Familienmitglied war es eine große Frage, wem dieser Hund gehörte. Warum war er ausgerechnet am Grab der verstorbenen Frau gelegen? Hatte er sie vielleicht gekannt? Nachdem sie alles probiert haben, um das Tier wegzulocken, mussten sie schließlich Verstärkung holen. Sie hofften, dass die Polizei die Situation aufklären würde und es dauerte auch nicht mehr lange, bis die Beamten am Friedhof angekommen sind. Es ging dabei auch um die Sicherheit des Hundes, denn höchstwahrscheinlich würde er die Nacht hier überhaupt nicht überleben. Sie hatten also nur wenig Zeit um etwas zu unternehmen.

Endlich kam die Polizei an
Er war ein schützender Hund
Es war nicht das erste Mal, dass man den Labrador von dem Grab wegschicken wollte. Er hat allerdings immer ziemlich aggressiv reagiert und wollte einfach nicht gehen. Es schien tatsächlich so, als ob er das Grab beschützen würde. Doch was war da unten eigentlich noch? Interessanterweise waren tatsächlich einige Geräusche von unten zu hören. Höchstwahrscheinlich hat der Hund genau diese gehört. Die Polizei machte dieselbe Erfahrung mit dem Hund und hatte jetzt nur noch eine Lösung übrig. Es war zwar eine schwierige Entscheidung, doch sie mussten es einfach tun.

Er war ein schützender Hund
Etwas schien da unten zu sein
Nachdem die Polizei angekommen war, dauerte es nicht mehr lange, bis sie auch kapiert haben, dass dieser Hund hier so einfach nicht weggehen wird. Sie haben schon alles probiert, um ihn vom Grab wegzulocken, doch es arbeitete gar nichts. Außerdem war gerade ein großer Sturm auf dem Weg zum Friedhof und sie hatten Einfach keine Zeit mehr zu verlieren. Würde sich der Hund nicht vom Grab wegbewegen, müsste er schleunigst betäubt werden. Während sie nach eine Lösung gesucht haben, sind sie allerdings auf etwas gestoßen, was sie einfach schockiert hat.

Etwas schien da unten zu sein
Sie hat ihre Großmutter verloren
Es war ein sehr großer Verlust für sie. Erst vor kurzem hat Gabby ihre Großmutter verloren und sie war noch mitten in der Trauerphase. Sie spürte eine klare Lücke in ihrem Leben und es dauerte seine Zeit, bis sie darüber hinwegkommen ist. Jede Woche besuchte sie das Grab, das gab ihr Kraft. Sie brachte auch immer Blumen mit und setzte sich neben dem Grab. Als ihre Großmutter noch am Leben war, teilte sie alles mit ihr mit und auch jetzt, nach ihrem Tod erzählte sie oft Geschichten an ihrem Grab.

Sie hat ihre Großmutter verloren
Sie hatte eine Routine
Nach dem Verlust ihrer Großmutter hatte Gabby eine Routine entwickelt, um immer zum Grab gehen zu können. Jeden Freitagmittag würde sie für 1 Stunde zum Friedhof gehen, um ihre verstorbene Großmutter zu besuchen. Es half ihr enorm ihr hier alles von ihrem Leben zu erzählen. Damit sie von nichts gestört wird, liest sie auch ihr Telefon immer zu Hause und ihre Familie und ihre Freunde wussten das genau und haben ihre Entscheidung respektiert. Wie es sich allerdings herausgestellt hat, war es nicht immer eine gute Idee ganz ohne Telefon unterwegs zu sein.

Sie hatte eine Routine
Sie wünschte sehr, dass sie ihr Telefon dabei hätte
Sie wollte ihre ganze Aufmerksamkeit auf diese eine Stunde pro Woche für ihre verstorbene Großmutter und ihre Trauer widmen. Aus diesem Grund hat sie sich daran gewöhnt, dass sie ihr Telefon bei diesen Gelegenheiten nicht dabei hatte. Es war auch kein großes Problem, dass sie für eine Stunde nicht erreichbar war. Früher hatte sie nie Probleme damit, doch es kam die Zeit, als sie sich gewünscht hätte, ihr Telefon dabei zu haben. Noch was war jetzt plötzlich der Grund dafür, dass sie doch ihre Meinung geändert hat?

Sie wünschte sehr, dass sie ihr Telefon dabei hätte
Sie hat den Hund nie zuvor gesehen
Es war nicht nur eine merkwürdige Sache, dass ein Hund am Grab ihrer Großmutter war. Gabby hatte dieses Tier nämlich noch nie zuvor gesehen. Ihre Großmutter hatte überhaupt keinen Hund und sie wusste eigentlich auch nicht davon, ob sie diesen Hund gekannt hat oder nicht. Als sie eines Tages wieder für ihren wöchentlichen Besuch am Grab gekommen war, bemerkte sie den Hund das erste Mal. Sie war ein wenig verwirrt und dachte sich allerdings erst gar nichts darüber. Doch das würde sich schon bald ändern, wenn der Hund kam wieder…

Sie hat den Hund nie zuvor gesehen
Es war alles andere als nett
Für Gabby war der Verlust ihrer Großmutter eine ziemlich großer Schicksalsschlag. Sie brauchte jetzt eigentlich nur etwas Zeit, um alles zu verarbeiten und es half ihr sehr, sich am Grab aussprechen zu können. Sie kam oft hier hin und erzählte weiterhin aus ihrem Leben, genau so, wie sie das vor ihrem Tod gemacht hat. Eines Tages war sie allerdings plötzlich nicht mehr alleine am Grab, was sie unerwartet gestört hat. Sie wollte den Hund wegschicken, doch dieser fing sofort an zu Knurren und zeigte sogar seine Zähne.

Es war alles andere als nett
Plötzlich wollte sie nur noch wegrennen
Sie war sehr überrascht zu sehen, dass der Hund überhaupt nicht wegwollte. Als sie probierte ihn wegzuschicken, wurde er sogar aggressiv. Als er sie schon angeknurrt hat, wünscht sie plötzlich doch, ihr Telefon dabei zu haben. Erst wusste sie überhaupt nicht, was sie tun sollte. Es fiel ihr plötzlich ein, dass sich die Situation schnell als gefährlich herausstellen könnte, deshalb dachte sie gleich, dass es eine gute Idee wäre wegzulaufen. Sie wartet nur auf den richtigen Zeitpunkt, dann müsste sie ganz schnell weglaufen. War das jetzt die richtige Entscheidung?

Plötzlich wollte sie nur noch wegrennen
Offenbar hat sie ihre Lektion gelernt
Gabby musste jetzt all ihren Mut zusammennehmen. Da sie es nicht geschafft hatte den Hund wegzuschicken, wäre es jetzt an der Zeit gewesen selber wegzulaufen. Tatsächlich schien es so, als ob sie nicht gleich von dem Hund verfolgt worden wäre. Offenbar hat er sich nämlich dafür entschieden auch in diesem Fall am Grab zu bleiben. Trotzdem hat sie aus dieser Begegnung sehr viel gelernt, als Erstes immer ihr Telefon dabei zu haben. Jetzt konnte sie nur hoffen, dass der Hund nächste Woche nicht mehr da sein würde. War das tatsächlich der Fall?

Offenbar hat sie ihre Lektion gelernt
Er wollte sich einfach nicht bewegen
Als sie an diesem Tag wieder auf den Friedhof ging, hat sie gleich bemerkt, dass etwas nicht gestimmt hat. Warum war denn ein Hund auf dem Grab ihrer Großmutter, fragte sie sich. Der Labrador lag zusammengerollt da und sie dachte gleich, dass es sich um irgendein Missverständnis handeln würde. Sie nahm nicht an, dass es und wissen würde, wem das Grab gehört. Vielleicht war jemand hier unterwegs und hat den Hund mitgenommen. Erst machte sie einen großen Bogen um ihn herum und hoffte, dass der Hund schon bald von alleine weggehen würde.

Er wollte sich einfach nicht bewegen
Sie konnte sich so einfach nicht konzentrieren
Eigentlich war sie daran gewöhnt, dass sie hier Stille gefunden hat. Sie war ganz ungestört von allen Menschen, sodass sie sogar am Telefon nicht erreichbar war. Sie konnte ihr Trauer und aller ihrer Gedanken aussprechen und keiner verurteilte sie. Doch dieses Mal war sie von dem Hund ziemlich abgelenkt. Es war für sie eine Überraschung, doch sie konnte sich einfach nicht auf das Gespräch mit ihrer Großmutter konzentrieren wie früher. Die Anwesenheit des Hundes hat sie schon richtig gestört und aus diesem Grund blieb sie viel weniger.

Sie konnte sich so einfach nicht konzentrieren
Sie wurde von etwas aufgehalten
Der Labrador störte sie an diesem Tag besonders, da sie wusste, dass sie nicht zu viel Zeit bleiben konnte. Ein Sturm war nämlich unterwegs und sie musste rechtzeitig zu Hause sein. Es wurde von starken Niederschlägen berichtet und neben dem Friedhof war ein Fluss, der jederzeit hätte überlaufen können. Dieses Risiko wollte sie auf keinen Fall eingehen und plante nicht lange zu bleiben. Es war ihr ziemlich unangenehm, dass sie dieses Mal nicht alleine war, doch der Hund wollte einfach nicht gehen. Sie konnte sich einfach nicht erklären, warum er dort war.

Sie wurde von etwas aufgehalten
Er musste vor dem Sturm gerettet werden
Mittlerweile störte sie der Hund allerdings alle auch wegen eines anderen Grunds. Sie wusste, dass ein Sturm im Anmarsch war und wollte deshalb auch schneller nach Hause gehen. Doch wäre dieser Hund nicht von hier wegzubewegen, würde es heißen, dass er dem Sturm frei ausgesetzt war. Was wenn er nicht rechtzeitig weglaufen würde? Sie hatte ihn hier doch nicht so einfach zurücklassen können. Schließlich hätte es ziemlich böse enden können. Der Hund war ihr gegenüber zwar feindselig, doch deshalb konnte sie ihn nicht einfach seinem Schicksal überlassen.

Er musste vor dem Sturm gerettet werden
Sie hat ihn doch nicht einfach zurücklassen können
Der Hund hat sie zwar gestört und auch sie war für ihn offensichtlich nicht sympathisch, trotzdem konnte sie nicht einfach weggehen. Sie wusste genau, was mit dem Hund passieren würde, wenn der kleine Fluss neben dem Friedhof überlaufen würde. Sie hätte das einfach nicht zulassen können. Doch wie hätte sie jetzt helfen sollen? Als sie den Hund wegschicken wollte, fing dieser gleich an zu Knurren und war ziemlich aggressiv mit ihr. Sie wusste einfach keine Lösung und wollte eigentlich selber den Friedhof so schnell wie möglich verlassen. Sie musste sich etwas einfallen lassen.

Sie hat ihn doch nicht einfach zurücklassen können
Es blieb ihr nicht mehr viel Zeit
Wie die Zeit verging und der Hund immer noch nicht vom Grab ihrer Großmutter wegging, wusste Gabby langsam, dass sie etwas unternehmen mussten. Es war zwar überhaupt nicht leicht, doch sie müsste es versuchen. Plötzlich fiel ihr auch ein, womit sie ihn weglocken könnte. Hunde lieben doch Leckerlis, so hoffte sie diese anwenden zu können. Sie ging also schnell ins nächste Geschäft und besorgte sich eine Packung. Gerade als sie zurückkam, fing es schon an zu regnen und sie wusste, dass sie nicht mehr viel Zeit hätte, beide mussten schleunigst weg.

Es blieb ihr nicht mehr viel Zeit
So nah ist sie ihn nie gekommen
Es dauerte eine Wenigkeit, bis sie die Hundeleckerlis besorgen konnte, doch damit hätte sie vielleicht mehr Erfolg. Sie ging also noch mal auf dem Labrador zu und versuchte ihn wegzulocken. Sie hatte ihn die ganze Zeit im Auge, denn sie wusste genau, dass sie ihm nicht sympathisch war. Schon vorher fing er zu knurren an und wies ihr sogar die Zähne, was ein klares Zeichen von Aggressivität ist. Trotzdem musste sie es probieren und kam dem Hund tatsächlich so nah, wie noch nie. Doch der Labrador fing wieder zu knurren an.

So nah ist sie ihn nie gekommen
Er hat den Köder tatsächlich geschluckt
Gabby näherte sich dem Hund und zeigte auch gleich die Leckerlis. Offenbar konnte sie so viel näher kommen, obwohl sie Angst hatte, vielleicht sogar gebissen zu werden. Doch wie es den Anschein hatte, hatte der Hund doch Hunger und nahm die Leckerlis gerne an. Er wedelte sogar ein wenig mit dem Schwanz und war schon eindeutig zutraulicher. Das alles veranlasste sie noch weiterzumachen und sie legte eine kleine Spur von Leckerlis aus. Diese führt natürlich aus dem Friedhof heraus und sie hoffte, dass der Hund ihr folgen würde.

Er hat den Köder tatsächlich geschluckt
Warum wollte er ihr denn nicht folgen?
Erst freute sie sich sehr, dass der Hund den Köder angenommen hat. Doch letztlich hatte sie damit doch kein Erfolg. Schließlich war der Hund immer noch nicht vom Grab weggegangen. Nachdem sie einen kleinen Weg aus Hundeleckerlis machte, wollte der Hund ihr allerdings nicht nachlaufen. Er schaute sie nur mit großen Augen an und dachte nicht mal daran sich zu bewegen. Doch warum war das so? Was war an diesem Platz so besonderes, was wichtiger war als Essen? War er vielleicht verletzt? Gabby musste sich davon ein Bild machen.

Warum wollte er ihr denn nicht folgen?
Was sollte sie jetzt noch unternehmen?
Langsam hatte sie nicht nur keine Ideen, sondern auch keine Zeit mehr. Der Sturm wurde schon sichtbar und deswegen auch zu regnen an. Sie hoffte, dass der Hund spätestens dann vom Friedhof weglaufen würde, wenn er den Sturm bemerkt. Schließlich würden Tiere in diesem Fall immer Schutz suchen. War er vielleicht verletzt und konnte nicht aufstehen? Vielleicht hinderte ihn das dabei einen anderen Platz suchen. Der Hund war immer noch zu aggressiv um sich noch mehr zu nähern und sie wollte von ihm auf keinen Fall gebissen werden.

Was sollte sie jetzt noch unternehmen?
Plötzlich hörte sie ein seltsames Geräusch
Für Gabby wäre es eigentlich schon längst Zeit gewesen zu gehen, doch sie konnte den Hund einfach nicht hier lassen. Vielleicht wäre er gerade deswegen aggressiv, weil er verletzt war. In diesem Fall wäre es für ihn lebensgefährlich alleine hier zu bleiben. Sie wusste nicht mehr was sie probieren sollte und hoffte sich etwas einfallen lassen zu können. Doch genau in diesem Moment ist sie auf etwas aufmerksam geworden. Sie hörte ein Geräusch, dass sie noch nie vorher gehört hat und sie konnte sich einfach nicht erklären was es war.

Plötzlich hörte sie ein seltsames Geräusch
Woher konnte es nur stammen?
Gabby hörte genau zu, konnte das Geräusch allerdings nicht identifizieren. Sie versuchte ihre Aufmerksamkeit ans Grab zu richten und tatsächlich, wurde das Geräusch lauter. Sie wollte sich konzentrieren und machte deshalb die Augen zu. Sie konnte tatsächlich erkennen, woher es stammen könnte. Tatsächlich sah es so aus, als ob das Geräusch vom Labrador gekommen wäre. Oder besser gesagt von unter ihm. Sie musste unbedingt herausfinden, was es sich damit auf sich hatte. Hatte es vielleicht etwas damit zu tun, dass der Hund nicht weggehen konnte? Sie musste das so schnell wie möglich klären.

Woher konnte es nur stammen?
Sie ist dem Grab immer näher gekommen
Als wäre dieser Tag nicht bereits seltsam genug gewesen, hörte sie jetzt plötzlich ein ganz komisches Geräusch. Dieses schien tatsächlich vom Grab zu kommen. War das allerdings möglich? Wie sollte sie das denn herausfinden, ohne dass ihr der Hund gefährlich werden könnte. Sie machte noch einen Schritt nach vorne und hoffte, dass der Labrador noch einige Leckerlis von ihr haben wollte. Vielleicht hätte er schon mehr Vertrauen zu ihr und wäre nicht mehr so aggressiv wie früher. Doch genau in diesem Augenblick ist ihr noch etwas Wichtiges aufgefallen.

Sie ist dem Grab immer näher gekommen
Erst mal um sich schauen
Man hätte eigentlich angenommen, dass ein Hund mit Leckerlis ziemlich schnell wegzulocken wäre. Doch jetzt war das nicht der Fall und Gabby bemerkte etwas ganz anderes. Es fing an zu regnen, genau so, wie man es prophezeit hat. Das war ein genaues Zeichen dafür, dass sie so schnell wie möglich vom Friedhof weggehen mussten. Vielleicht wäre an einigen Regentropfen nichts Gefährliches gewesen, doch der kleine Fluss neben dem Friedhof konnte sehr schnell zu einer gefährlichen Falle werden. Sie konnte allerdings nicht das Geräusch ignorieren und ging deshalb noch mal um dem Grab herum.

Erst mal um sich schauen
Sie hörte endlich woher der Ton kam
Die junge Frau wollte unbedingt schnell herausfinden, woher das komische Geräusch stammt. Es war tatsächlich von unter dem Grab, weshalb sie sich ein wenig hinknien musste, um es noch genauer zu hören. Hätte es tatsächlich sein können, dass das Geräusch wirklich vom Grab ihrer Großmutter gekommen ist? Wie war das überhaupt nur möglich, fragte sie sich. Gabby hatte erst gedacht, dass sie das falsch hörte, doch nach einer Zeit war sie sich sicher. War vielleicht auch der Hund deswegen hier? Hat der Labrador vielleicht noch mehr gehört als sie?

Sie hörte endlich woher der Ton kam
Das Ganze verlief überhaupt nicht so, wie sie es eigentlich geplante
Sie konnte nicht glauben, was sie da hörte. Tatsächlich schien es ihr so, als ob ein komisches Geräusch aus dem Grab ihrer Großmutter kommen würde. Wie war das allerdings überhaupt noch möglich? Die ganze Situation wurde nur noch komplizierter und sie durfte auch nicht vergessen, dass ein großer Sturm in Anmarsch war. Langsam fühlte es sich so für sie an, dass sie richtig überfordert war. Der Hund war nicht wegzubewegen und plötzlich kam ein Geräusch aus dem Grab. Zeit hatten sie wegen dem Regen auch nicht mehr.

Das Ganze verlief überhaupt nicht so, wie sie es eigentlich geplante
Sie musste jetzt unbedingt Hilfe holen
Die Situation war für Gabby immer mehr herausfordernd. Vielleicht hätte sie noch einige Ideen ausprobieren können, um den Hund wegzulocken, doch dafür hatte sie wegen des Regens keine Zeit mehr. Außerdem war das komische Geräusch offensichtlich aus dem Grab ihrer Großmutter gekommen. Jetzt brauchte sie professionelle Hilfe und musste auch an wen sie sich wenden sollte. Zum Glück hatte sie jetzt auch ihr Telefon dabei und konnte die Polizei anrufen. Sie wählte also ihre Nummer und wartete ungeduldig darauf, dass sie eintreffen. Doch hätten sie gewusst was zu tun war?

Sie musste jetzt unbedingt Hilfe holen
Die einzige Nummer, die ihr im Moment eingefallen ist
Gabby war mittlerweile überzeugt davon, dass sie so schnell wie möglich Hilfe brauchte. Es war nicht nur der Hund, sondern vor allem auch dieses komische Geräusch von unter der Erde. Sie wählte also schnell die Nummer der Polizei und bat sie etwas zu unternehmen. Es sah allerdings tatsächlich so aus, als ob die Telefonistin eine schlechte Nachricht für sie gehabt hätte. Wegen des Sturms war die Polizei nämlich schon so beschäftigt, dass sie ihre Bitte nicht mehr nachgehen konnten. Es war einfach nicht mehr möglich, dass sie es zeitlich schaffen würden.

Die einzige Nummer, die ihr im Moment eingefallen ist
Sie musste jetzt auf die Polizeiwache
Für Gabby war das natürlich keine gute Nachricht, doch sie musste jetzt einfach auf die Polizei warten. Sie bat die Telefonistin die Beamten doch so schnell wie möglich zu schicken, wenn sie mit ihren anderen Verpflichtungen fertig waren. Sie würde hier auf sie warten und war fest entschlossen die Sache nachzugehen. Außerdem konnte sie den Hund nicht alleine lassen, war allerdings auch nicht in der Lage ihn wegzulocken. Die Schwierigkeit war nicht mehr nur der Regen, sondern auch die Kälte. Der Labrador fing nämlich schon richtig zu zittern an.

Sie musste jetzt auf die Polizeiwache
Plötzlich konnte sie die Sirenen hören
Es war schwer für sie mit anzusehen, wie der Hund mittlerweile gefroren ist. Sie wollte also eine Decke aus ihrem Auto holen, doch sie hatte diesen leider nicht gefunden. Normalerweise hatte sie diesen immer mit dabei in ihrem Auto, doch dieses Mal hat sie es offenbar zu Hause gelassen. Für einen Moment hat sie sich erschrocken, doch dann bemerkte sie gleich ein bekanntes Geräusch. Für Gabby war es eine riesige Erleichterung, als sie nach langem warten die Sirenen des Polizeiautos gehört hat. Jetzt ruft sie nur, dass sie ihr schnell helfen können.

Plötzlich konnte sie die Sirenen hören
Der Hund hat mir sehr leid getan
Nach einiger Zeit in der Kälte und im Regen war es dem Labrador sichtbar kalt. Gabby wollte ihm eine Decke bringen, doch sie hatte jetzt keine dabei und der Hund hat ihr schon so leid getan. Sie hätte gerne ihre Arme um ihn gelegt und ihn ein wenig gewärmt, doch sie wusste, dass dies nicht möglich war. Schließlich war der Hund ihr gegenüber schon vorher aggressiv gewesen und sie durfte einfach nicht riskieren, dass sie von ihm gebissen wird. Zusammen mit der Polizei sind allerdings auch immer dunklere Wolken und Regen angekommen.

Der Hund hat mir sehr leid getan
Jetzt hofft sie endlich die nötige Hilfe zu bekommen
Nachdem sie schon die Lichter der Polizei gesehen hat, war sie nicht nur erleichtert, sondern auch optimistisch. Gabby rannte schnell zum Eingang des Friedhofs um den Beamten den Weg zeigen zu können. Sie musste allerdings schon ziemlich vorsichtig sein, da es sich wegen des Regens ziemlich viele Pfützen gebildet haben. Sie sorgte sich schon stark um den Hund und wollte ihn nur in Sicherheit wissen. Außerdem durften sie ja auch nicht vergessen das komische Geräusch zu erwähnen, das anscheinend aus der Erde kam. Sie hoffte stark, dass ihnen auch genug Zeit geblieben war.

Jetzt hofft sie endlich die nötige Hilfe zu bekommen
Konnten ihr die Beamten tatsächlich bei allem helfen?
In diesem Moment wusste Gabby, dass es die richtige Entscheidung war die Polizei zurufen. Auch wenn sie ziemlich lange auf sie warten musste, hätten sie sicherlich viel mehr tun können als sie. Als Erstes wären sie dazu mehr fähig gewesen den Hund vom Grab zu bewegen, damit er in Sicherheit gebracht werden konnte. Außerdem war es auch ihre Zuständigkeit zu klären, welche Geräusche von unter der Erde gekommen waren. Zudem hofft sie auch, dass die Beamten einen Regenschirm mit dabei hätten. Schließlich war sie selbst schon klitschnass und es war ihr auch kalt.

Konnten ihr die Beamten tatsächlich bei allem helfen?
Erst musste sie die ganze Situation erklären
Es war eine riesige Erleichterung für Gabby, als die Polizei plötzlich angekommen war. Von weit konnte sie schon die Sirenen hören und hoffte nur, dass sie bei allem helfen konnten. Sie wedelte nur mit ihren Armen, damit sie sichergehen konnte von den Beamten gesehen zu werden. Das Polizeiauto kam ihr immer näher und zwei Beamten stiegen aus dem Fahrzeug. Sie gingen gleich zu Gabby und sprachen sie an. Ihre Reaktion war allerdings ganz anders, als es sich Gabby erhofft hatte. Würden sie ihr eigentlich helfen können? Glauben sie ihr etwa nicht?

Erst musste sie die ganze Situation erklären
Sie werden über Gabbys Bedenken ganz einfach nur skeptisch
Als die Beamten am Friedhof angekommen sind, fragten sie Gabby gleich, warum sie die Behörden gerufen hat. Sie erklärte ihre Situation und bekam allerdings eine andere Reaktion von den Beamten, als sie es erhofft hat. Sie haben nicht unbedingt verstanden, warum es ein Problem war, dass ein Hund auf dem Grab ihrer Großmutter gesessen ist. Es war zwar ihre Pflicht ihr zu helfen, doch das sahen sie gerade jetzt nicht als großes Problem an. Am Grad angekommen versuchte ein Polizist gleich den Labrador wegzulocken. Anscheinend hatte er allerdings auch keinen Erfolg damit.

Sie werden über Gabbys Bedenken ganz einfach nur skeptisch
Das hat doch ihre Interesse geweckt
Erst war es für die Polizisten wirklich komisch dies zu tun, doch sie versuchten das Tier vom Grab wegzuschicken. Sie haben sich allerdings sehr darüber gewundert, dass auch sie dies nicht geschafft haben. Jetzt haben sie Gabby und ihre Beobachtungen schon wesentlich ernster genommen. An diesem Punkt erzählte sie auch von dem Geräusch, dass aus dem Grab zu kommen scheint. Nie zuvor hätte sie so etwas erlebt und sie fand das ganze nur unheimlich. Die Beamten kamen gleich mit verschiedenen Theorien hervor, doch irgendwie hat sich keines davon bewahrheitet.

Das hat doch ihre Interesse geweckt
Das seltsame Geräusch war wieder zu hören
Als die Polizei am Friedhof angekommen war, war mittlerweile schon so viel Regen gefallen, dass der Boden vom Wasser und Schlamm durchnässt war. Gerade als die Beamten versucht haben den Labrador wegzulocken, hörte Gabby plötzlich wieder das seltsame Geräusch. Sie hat ihre Ohren wieder an dem nassen Gras gelegt und fing an zu lauschen. Sie bat auch die Polizeibeamten das zu tun, damit sie sie überzeugen konnte. Tatsächlich haben auch die Beamten etwas gehört, was eindeutig aus der Erde kam. Sie haben sich sehr darüber gewundert und überlegt sich was zu tun war.

Das seltsame Geräusch war wieder zu hören
Sie hatten einen sehr seltsamen Vorschlag
Die Polizisten überlegen sich was jetzt zu tun war und kamen auf eine Idee, die sie regelrecht schockiert hat. „Lasst uns das Grab öffnen“ sagten sie und meinten es tatsächlich ernst. Sie war sich überhaupt nicht sicher, ob das möglich oder egal war. Es war allerdings nicht zu bestreiten, dass tatsächlich ein seltsames Geräusch von unter der Erde kommen war. Wenn sie Gewissheit darüber haben wollten, was es war, gäbe es wirklich keine andere Möglichkeit, als das Grab ihres Großmutters zu öffnen. In diesem Moment hat sie plötzlich Angst bekommen.

Sie hatten einen sehr seltsamen Vorschlag
Es war die einzige mögliche Lösung
Gabby hatte plötzlich ganz komische Gefühle. Sie wollte natürlich, dass die Beamten den Fall aufklären und sie selbst sehr gespannt darauf zu erfahren, was eigentlich unter der Erde dieses Geräusch macht. Doch dafür musste tatsächlich das Grab ihrer geliebten Großmutter geöffnet werden. Sie spürte nur, wie ihr Herz plötzlich noch schneller schlägt, doch dann sah sie, dass ein Beamter mit zwei Schlurfen zurückgekommen war. Nicht zu vergessen müssten sie sich schließlich auch um den Hund kümmern. Auf die Zeit mussten sie natürlich auch achten, denn der Sturm kam immer näher.

Es war die einzige mögliche Lösung
Würden sie dafür Verständnis haben?
An diesem Punkt mussten sich die Beamten in Ruhe beraten. Sie haben sich dafür ein wenig zurückgezogen und wollten nicht, dass Gabby sie hört. Für die junge Frau war es natürlich ziemlich nervig, dass sie jetzt nicht weiß worum es geht, doch sie hat immer noch gehofft, dass die Beamten ihr helfen können. Höchstwahrscheinlich sprachen sie davon, was sie jetzt tun sollten. Schließlich hätte alles Vor- und Nachteile. Falls sie wirklich alles wegen des Geräusches klären wollten, mussten sie sich vergewissern, dass die Familie nichts dagegen hat das Grab zu öffnen.

Würden sie dafür Verständnis haben?
Es verlief allerdings nicht so, wie sie es gehofft haben
Nach einer kurzen Beratung blieb den Beamten nichts übrig, als tatsächlich anfangen zu graben. Erst mal wollten sie den Grabstein hochheben, doch es stellte sich heraus, dass das überhaupt nicht möglich war. Nicht zu vergessen, war immer noch der Labrador drauf gesessen und hatte überhaupt nicht vor hier wegzugehen. Egal wie die Beamten ihn versucht haben vom Stein runter zu zerren, wollte er sich einfach nicht bewegen. An diesem Punkt haben die Beamten allerdings etwas Wichtiges bemerkt und fingen schnell zu graben an. Was hat sie nur dazu gebracht?

Es verlief allerdings nicht so, wie sie es gehofft haben
Ihre Pläne haben sich schlagartig geändert
Aufgeregt sah Gabby zu, als die Beamten angefangen haben zu graben. Der Regen hörte mittlerweile überhaupt nicht mehr aufzufallen und sie hatten keine Zeit mehr zu verlieren. Diese Arbeit war allerdings alles andere als leicht. Wie sie gegraben haben, hat sich das Loch nämlich gleich mit Wasser gefüllt, doch sie mussten jetzt unbedingt weitermachen. Sie konnte gut erkennen, dass die Beamten mittlerweile ziemlich gestresst waren. Sie wollten schon schnell aufklären was hier los war, denn so einen Fall wie diesen, haben sie offenbar noch nie gehabt.

Ihre Pläne haben sich schlagartig geändert
Sie schaffte es sich dem Hund zu nähern
Auch als die Beamten es versucht haben, den Hund vom Grab wegzubekommen, hatten sie keinen Erfolg damit, genauso wie früher Gabby. Als die Beamten allerdings angefangen haben neben dem Grabstein zu graben, hob der Hund plötzlich seinen Kopf und drehte sich um. Es sah tatsächlich so aus, als ob auch er sich dafür interessieren würde, was hier eigentlich passiert. Da der Hund überhaupt nicht mehr aggressiv aussah, nutzte Gabby diesen Moment, um ein wenig ihre Freundlichkeit zu zeigen. Tatsächlich schaffte sie es eine erste Annäherung zu machen.

Sie schaffte es sich dem Hund zu nähern
Sie konnte immer noch nichts herausfinden
Der Hund wirkte schon wesentlich zutraulicher und Gabby hat es tatsächlich auch geschafft ihn zu streicheln. Sie konnte sich sogar neben ihm setzen und der Hund blieb ruhig. Die Beamten haben mittlerweile immer weiter gegraben, doch sie haben nichts Neues finden können. Der Regen viel unaufhörlich und die Beamten mussten sich mit der Arbeit wirklich beeilen. Wäre hier unter der Erde etwas, was der Hund bemerkt hat? Wäre er etwa deshalb nicht von dem Grab weggegangen? Sie mussten immer schneller graben, damit sie rechtzeitig fertig werden können, ohne jemanden in Gefahr zu bringen.

Sie konnte immer noch nichts herausfinden
Plötzlich hatte er sich ganz seltsam verhalten
Offenbar hat der Hund in der Zwischenzeit bemerkt, was hier eigentlich los war. Zwar hat er sich gegenüber Gabby immer noch ruhig verhalten, doch er fing an Zeichen zu geben und hat sich seltsam verhalten. Die junge Frau spürte genau, dass das Tier jetzt plötzlich viel mehr gestresst war und versuchte ihn nochmals zu streichen, damit er sich beruhigen kann. Offensichtlich reagiert er darauf, dass die Beamten angefangen haben zu graben. Doch warum hat ihn das so gestört? In diesem Moment haben die Beamten allerdings etwas ganz erstaunliches entdeckt.

Plötzlich hatte er sich ganz seltsam verhalten
Plötzlich hat er sich angefangen zu belegen
Nachdem der Labrador angefangen hat komisch zu reagieren, bemerkten alle, dass er plötzlich mit dem Schwanz wedelt und sogar aufsteht. In der ganzen Zeit, wo Gabby auf dem Friedhof war, war das nicht passiert. Der Hund stand ganz auf und spazierte langsam zu den Beamten. Er keuchte mit der Zunge und ging dem Loch ganz nah. Eines der Beamten konnte sogar seinen Kopf streicheln und versuchte ihn zu beruhigen. Jeder fragte sich, was der Hund hier probiert zu beschützen, denn zufällig war er sicherlich nicht hier.

Plötzlich hat er sich angefangen zu belegen
Sie hatten wirklich keine Zeit mehr zu verlieren
Auch von der Reaktion des Hundes konnten die Beamten darauf schließen, dass ihre Arbeit in der Erde schon bald vorbei sein würde. Sie hatten sehr stark das Gefühl, etwas hier zu finden was erklären würde, woher das seltsame Geräusch stammt. Als die Beamten kurz eine Pause einlegten, ist es dann passiert. Nie hätten sie damit gerechnet, dass auch der Hund anfangen würde mit ihnen zusammen zu graben. Doch die Situation wurde immer gefährlicher. In einigen Sekunden hat sich das Loch nämlich mit Wasser gefüllt und sie mussten jetzt sehr schnell handeln.

Sie hatten wirklich keine Zeit mehr zu verlieren
Er bewegte sich ganz schnell
Mit großem Erstaunen sah Gabby, dass ich das Verhalten des Hundes plötzlich geändert hat. Vorher hat er sich innerhalb mehrere Stunden nicht vom Grab wegbewegt und jetzt sprang er plötzlich auf und fing an zu graben. Er war sichtlich aufgeregt, aggressiv war er allerdings nicht mehr. Diese Reaktion des Tieres hat den Beamten bestätigt, dass hier etwas sicherlich los war. Mittlerweile war es allerdings schon so spät, dass es nicht mehr nur geregnet hat, sondern schon bald auch die Sonne untergegangen war. Würden sie es vor der Dunkelheit noch schaffen?

Er bewegte sich ganz schnell
Sie mussten sich jetzt sehr beeilen
Das Vorhaben war überhaupt nicht so einfach, denn es regnete einfach immer mehr. Wenn die Beamten es geschafft haben einen kleinen Teil der Erde auszugraben, wurde dieser gleich mit Wasser gefüllt. Sie mussten irgendwie das überflüssige Wasser loswerden und Gabby hatte schon gleich eine Idee. Sie lief zu ihrem Auto zurück und brachte einige leere Wasserflaschen mit. Hier hätten sie das überschüssige Wasser überführen können. Sie hoffte nur, dass diese Idee tatsächlich funktionieren würde, denn die Zeit lief unaufhörlich. Doch gerade in diesem Moment passierte etwas, worauf niemand gefasst war…

Sie mussten sich jetzt sehr beeilen